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Viren
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21. November 2006 - 11:17:33 VM |
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Spyware |
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Als Spyware wird üblicherweise Software bezeichnet, die Daten von einem Computer ohne Wissen oder Zustimmung des Benutzers an den Hersteller der Software (Call Home) oder an Dritte sendet oder dazu genutzt wird, dem Benutzer direkt Produkte anzubieten. Für weitere Informationen empfehlen wir z.B. Wikipedia als Nachschlagewerk.
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18. November 2006 - 06:12:27 NM |
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schon etwas betagt aber trotzdem informativ Viren oft Synonym für Malicious Software (Bösartige Software, kurz: Malware). Prototypen:
Viren (im engeren Sinn) sind Code-Fragmente hängen sich an andere Daten (Programme, Bootsektoren oder Dokumente) an vermehren sich bei deren Ausführung alleine nicht reproduktionsfähig Analogie zu den biologischen Viren Logische Bomben sind Programmfragmente von Entwicklern in Betriebssystemen oder Anwendungsprogrammen versteckt richten bei Eintreten von bestimmten Bedingungen (beispielsweise Datum, Systemaktivität, etc.) Schaden an nicht selbstreproduzierend
Ziel der Schädlinge: Trojanische Pferde/Logische Bomben: einfach, da nur böswilliger Code einzufügen Makroviren: einfach, da einfache Hochsprache
Malware gezielt von Spezialisten programmiert: Malware für Windows NT: Resourcenkontrolle, daher geringer Schaden gefährlich nur previligierte Benutzer Word- oder Excel-Makroviren kommen vor
Verschiedene Protypen von Viren:
Boot-Sektor-Virus befällt Boot-Sektor von Disketten/Festplatten ersetzt Teile des Boot-Sektors durch eigenen Code oder Zeiger auf eigenen Code aktiviert durch Booten kopiert sich dann in Arbeitsspeicher infiziert von dort weitere Disketten/Festplatten
Dateiviren befallen ausführbare Dateien kopieren sich selbst oder Sprunganweisung auf sich an Dateianfang ausgeführt, wenn Datei aufgerufen Dateien werden dadurch verlängert
Makroviren traten als erstes bei MS Word auf bei Dokumenten, die Informationen in BASIC-ähnlichen Makros ablegen könnnen Virus-Code wird beim Laden des Makros ausgeführt kopiert sich dann auf andere Dokumente und erfüllt i.A. einprogrammierte Aufgabe gefährlich, da schnelle Verbreitung (Email!) und alte Regel:"Text-Dokumente nicht infizierbar" Beispiel: NOP:DE fünf Zeilen Word-Makro-BASIC
Stealth-Viren: tarnen Anwesenheit durch Manipulation von Verzeichniseinträgen polymorphe Viren: können Code von Generation zu Generation ändern
Crypto-Viren: liegen in verschlüsselter Form vor entschlüsseln sich als erste Aktion selbst
Beispiele für Aktivität der Viren ("Nutzlast"): keine, aber Datenverlust durch Reproduktion möglich (Beispiel: Word-Makro-Virus NOP) Textbotschaften (Beispiel: Stoned-Virus) Akkustische Signale (Beispiel: Yankee Doodle) Buchstaben wie Blätter im Herbst vom Bildschirm fallen lassen (Beispiel: Cascade) simulieren von Hardware-Defekten (Beispiel: Parity Boot Virus) Löschen von Daten oder kompletten Festplatten
Nachschlagewerke bekannter Viren finden sich unter: AVP Virus Encyclopaedia Data Fellows F-PROT Virus Descriptions Dr Solomon's Virus Encyclopedia Stiller Research Descriptions of Common Viruses SymantecVirus Research Library
Schutz gegen Viren: bewußter Verzicht auf Software/Datentransfer, die durch Viren bedroht
Virenscanner durchsuchen Datenmengen/Datenströme auf Muster aus Datenbank Übereinstimmung erkannt: zeigen Programm an und versuchen Virus zu entfernen Hauptanwendungen: Dateisysteme/Netzverbindungen
Virenschilde laufen im Hintergrund überwachen Systemkomponenten/Betriebssystemschnittstellen suchen Anzeichen viraler Aktivität oder bekannter Virenmuster auslösenden Prozeß stoppen, bzw. Verursacher finden und entfernen Jede(s) neue Diskette/per Netzwerk geladene Programm zuerst scannen
Virenschild installieren in regelmäßigen Abständen (z.B. jede Woche/Monat) alle Datenträger scannen regelmäßiges Backup
Schutz gegen Würmer: nur Verbesserung allgemeiner System-/Netzsicherheit
Schutz gegen Troianische Pferde: Virenschilde/-scanner finden oft auch Troianische Pferde Vorsicht bei unerwarteten Programmaufforderungen vorsichtiger Umgang mit unbekannter Software
Woran erkennt man frühstmöglich Malware? Ungewöhnliche Verlängerung von Dateien Ungewöhnliche Aktivitäten von Festplatten/Diskettenlaufwerken Auffällige Verzögerungen beim Ausführen von Programmen Probleme beim Booten mehrerer Betriebssysteme Wenn sich Malware selbst zu erkennen gibt, Schaden schon eingetreten
Vorgehen bei vermuteter Malware: Ruhe bewahren Rechner vom Netzwerk trennen wichtige Daten vom Speicher auf Platte sichern Rechner ausschalten Booten des Rechners durch saubere Systemdiskette (Kaltstart nach mindestens 10 Sekunden) Check der Filesysteme und des Boot-Sektors Suche nach der Quelle (Netz, Mail, Disketten) und Bekämpfung Information von weiteren möglichen Betroffenen
Beispiele von für Malware anfälliger Software Browser, die ActiveX unterstützen MS Office (Makroviren) PDF-Viewer Programme die weitere Programme installieren können
Weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Computerviren
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10.01.2008 - 15:29:37 |
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Keylogger |
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Ein Keylogger (dt. Tastenmitschreiber) ist eine Hard- oder Software, die dazu verwendet wird, die Eingaben des Benutzers an einem Computer mitzuprotokollieren und dadurch zu überwachen oder zu rekonstruieren. Keylogger werden beispielsweise verwendet, um an vertrauliche Daten (zB. Kennworte oder Bankzugangsdaten) zu gelangen. Ein Keylogger kann dazu sämtliche Eingaben aufzeichnen oder gezielt auf Schlüsselwörter wie z. B. "Password" warten und dann erst aufzeichnen, um Speicherplatz zu sparen.
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12. November 2006 - 05:45:38 NM |
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Hoax |
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Hoaxes sind falsche Meldungen warnen vor nichtexistenter Bedrohung kann aufwendig sein wie echte Malware
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12. November 2006 - 05:43:56 NM |
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Trojanische Pferde |
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Trojanische Pferde sind Programme äußerlich meist wie normale Anwendungssoftware intern aber Anweisungen, die Schaden anrichten nicht selbstreproduzierend werden von Anwendern kopiert
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12. November 2006 - 05:43:07 NM |
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Würmer |
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Würmer sind komplette Programme können sich aktiv fortbewegen und vermehren relativ selten
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